Von den Schattenseiten des Lebens

Jeder weiß, wie heiß es in der prallen Sonne werden kann. Kaum freut man sich, dass der mühselige und dunkle Winter vorbei ist, schon wird über die Hitze gejammert. In der Natur hat sich das Eichhörnchen mit seinem berühmt berüchtigten (zumindest in Österreich) „Oachkatzlschwoaf“ geschickt zu angenehmeren Stunden verholfen. Der plüschige Schwanz wird im Sommer als Sonnenschirm verwendet und im kalten Winter als Decke.

Leider besitzen wir nicht so ein praktisch anwendbares Körperteil und somit verhilft man sich im Sommer in Häusern und Wohnungen mit Kühlgeräten und im Winter mit Heizungen, dabei sind Bäume die perfekten Alternativen. Im Sommer spenden sie mit ihrem dichten Laub Schatten und verdampfen noch dazu Wasser, wodurch der Luft die benötigte Energie in Form von Wärme entzogen wird und sich ein kühleres Klima in direkter Umgebung ergibt. Im Winter kann schließlich jeder Sonnenstrahl durch den mittlerweile kahlen Baum hindurch zum Haus strahlen und somit diese Strahlen zum Aufheizen benutzt werden.

Daher mein Tipp: Sofern man ein Haus baut und Bäume in der Nähe stehen, diese behalten und als kostenlose Klimaanlage nutzen. Als Alternative kann man sich ein Gründach anschaffen. Da kann dann hoffentlich über keine Wetterlage mehr so schnell gejammert werden.

Autorin: Christina Reis


Quellen:
UNIVERSUMMAGAZIN 10/2016 S.33
https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article143583788/Baeume-helfen-nicht-nur-mit-Schatten-gegen-Hitze.html

Beitragsbild: www.geo.de

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